Für Veranstalter

Liebe Veranstalterin,
lieber Veranstalter,

wir, das MILLERundMILLER-Ensemble, bieten Ihnen ein unvergessliches Theater-Event, das völlig unkonventionell und modern aufgeführt wird! Wir kommen nämlich ohne klassisches Bühnen-Theater aus und brauchen nur:
• einen Veranstaltungsraum
• Tische und Stühle für ca. 80-150 Gäste
• und eine Catering-Möglichkeit für 4 Gänge pro Gast

Den Rest stemmen wir selbst, organisieren Bühne, Licht & Technik und bringen auch noch hervorragende Schauspieler mit – inclusive Souffleuse, Maske und Requisiteuse!

Worum geht es bei MILLERundMILLER?

Die Starköche Günter und Max Miller betreiben zusammen das preisgekrönte Gourmetrestaurant MillerundMiller. Heute haben sie zu einem besonderen Dinner eingeladen. Eine auserwählte Gästeschar betritt mit großer Erwartung die heiligen Räume. Doch das Thema des Menüs erschließt sich erst im Verlauf und reißt die Gäste zwischen Spannung, Humor und Entsetzen hin und her. Unterstrichen wird die
mysteriöse Atmosphäre durch die Strenge der Restaurant-Managerin und Eigenart der Adoptivtochter der Millers.

“MillerundMiller” ist ein fesselndes Theaterstück mit einer Mischung aus schwarzem Humor und zwischenmenschlicher Dramatik. Die abwechslungsreiche Gästeschar sorgt für spannende und unerwartete Wendungen – mit einem unerwarteten Finale,
für (euch) alle.

Buch & Regie: Julia Semmelhaack-Takeh

Das Besondere bei MuM ist …

… unser Publikum schaut nicht nur zu, es isst sogar mit!
Wir lassen den Zuschauer mitschmecken, was auf der Bühne gespielt wird. Jeder bekommt den Gang serviert, den auch der Schauspieler isst. So kann der Zuschauer live erleben, was die Schauspieler erleben!
Das Mitessen und Miterleben machen aus diesem Theaterstück ein besonderes LIVE-Event mit unglaublich viel Spannung, aber auch Komik. Denn man darf nicht vergessen: es handelt sich hier um eine KOMÖDIE, keine Tragödie. Daher ist die Wahrscheinlichkeit, an den Speisen später NICHT zu VERSTERBEN, doch sehr groß.

Was sollte das Catering vorbereiten/kochen/leisten?

1) Der Aperitif: The Fifty Shades of Schleswig-Holstein
„Grau ist das neue Pink. Es symbolisiert die Summe des Ganzen, die Vereinigung der
Gegensätze, das Mysterium der Natur. The Fifty Shades of Schleswig-Holstein. Die Nebel, die Nordsee, das Watt. Ein Getränk, das nach einer
sechseinhalbmonatigen Zubereitungsdauer 58 Kräuter mit insgesamt 5888 Essenzen in sich vereint.“

Wir bitten um einen grau-schleimigen Saft, hübsch angerichtet! Über den Geschmack lassen wir uns überraschen und kann man ja bekanntlich streiten

2) Erster  Gang: Das witzige Blatt:
„Nun erreichen Sie saftig grüne Wogen umhüllt von süßlich-zartem Crunch und gar federleicht-cellophaner Textur. Darauf pikant wie delikat eine grünlich herbe Praline mit knackig, spritzigem Kern, bestehend aus explosiver Vitalität, entsprungen aus dem unerschöpflich nahrhaften Reichtum von Mutter Natur.“

Ein Teller mit fast nix drauf. Ein Blatt, eine Erbse, ein paar Kleinigkeiten. Lieber Caterer, sei einfach lustig!

3) Zweiter Gang: Aus einem unbekannten Land:
„Wir wollen Sie diesmal schmecken lassen wie ein Neugeborenes, das das erste Mal etwas im Mund
hat; das noch unwissend ist und naiv; das noch echte Lust spüren kann… auf das Leben … und auf die Liebe!“

Dieses Gericht sollte so unförmig und undurchsichtig sein wie nur möglich. Es schmeckt nach … Känguru? Dinosaurier? Oder … Lapskaus?

Lieber Koch, liebe Köchin, lasst euch was einfallen!

4) Dritter  Gang: Das vegane Herz mit einem Pastinaken-Schäumchen:
„Und dieses Schäumchen wird serviert auf einer gedünsteten Paprika-Soße… Ja und das Herz besteht nicht wirklich aus dem Herzen eines Staubsauger-Vertreters… oder doch?“

Der Hauptgang besteht aus einem Schäumchen, einer Sauce und einem Fleischstück (gerne in Herzform), oder  gerne aus einem vegetarischen Material.

5) Der Hauscoctail: Keine falsche Ausreden:
„Der Kiwi-Smoothie mit einem Hauch von Basilikum-Bergamotten-Grüntee-Auszug räumt nicht nur den Magen auf …

6) Vierter  Gang: Das Sorbet Frier Schwindler, erfrier!
„Reinstes Macadamia-Eis mit einem Schuss … befreit die Welt außerdem von echten Hochstaplern.

Sorbet und Hauscocktail sind fakultativ und müssen nicht serviert werden. Pause für die Küche.

7) Fünfter  Gang: Der hohle Johann:
„Jetzt kann nur mehr sterben, wer echten Hohlraum besitzt. Die hauchdünne Schokolade rund um ein großes Nichts ist ein Wunderwerk unserer Küche, ein kulinarisches Novum. Grünkohlblätter werden im Spätsommer geerntet, 120 Tage getrocknet, dann feingeröstet und schließlich plattgedrückt. Sieht irgendwann aus wie … und schmeckt sogar wie … Schokolade!

Das Dessert sollte schokoladig werden, luftig anmuten und Hohlraum zulassen. Wir sind gespannt!

Genaue Informationen zu Saal und Bühnenmaßen folgen in Kürze...

Ein paar Einblicke von der Erstaufführung auf Instagram

Bei Rückfragen kontaktieren Sie gerne:

Zum Thema Stück, Organisation, Inhalt: Julia Semmelhaack Takeh
Tel: +49 176 20082874 / regie@florentina-theater.de

Zum Thema Technik, Bühne, Ablauf: Ralf Götzenberger
Tel: +49 151 42341176 / service@florentina-theater.de

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